{short description of image} wieder in New Delhi

Eigentlich wollen wir in der Altstadt übernachten, aber die Hotels hier sagen uns nicht so zu. Ein Hotel etwas außerhalb ist sehr schön, aber voll. Ein Rikshawfahrer empfielt uns dann ein Hotel und da wir nicht noch mehr Zeit mit der Suche nach einem Zimmer verschwenden wollen, lassen wir uns dort hinfahren.
Das Hotel Hindustan ist noch recht neu und hat schöne Zimmer für 600Rs Dz./Nacht.
 
Einschienenbahn Am Nachmittag fahren wir zum Railway Transport Museum. Dort stehen einige historische Dampfloks. Eine merkwürdigkeit ist zum Beispiel eine Einschienen Eisenbahn. Diese hat auf der einen Seite eine Schiene, auf der anderen läuft ein Rad auf einer im Boden eingelassenen Betonschwelle. Gebaut wurde sie in Berlin.
Oder ein Schienenbus, welcher wirklich wie ein Bus aussieht.
Schienenbus
 
Am späten Nachmittag essen wir im Nirulas, wo wir auch schon an unserem ersten Tag in Delhi waren. Dann rufen wir alle noch mal zu Hause an und gegen 23 Uhr herrscht wieder Nachtruhe.
 

Freitag, 24.3.

Wir fahren zum Qtab Minar, einem Turm, wo auch die bekannte nichtrostende Säule steht. Das ist etwas außerhalb gelegen. Es soll Glück bringen, wenn man die Säule rückwärts umfaßt und die Hände sich beim ersten Versuch treffen. Leider können wir das nicht ausprobieren, denn die Säule ist eingezäunt worden. Nichtrostende Säule
Qtub Minar Auf den Turm darf man auch nicht mehr seit vor einiger Zeit einige Schulkinder durch eine Panik im Turm ums Leben kamen. Trotzdem ist die gesamte Anlage mit viel Wiese und den Ruinen einer Moschee recht sehenswert.
Wir fahren nun zum Jantar Mantar, dem alten Observatorium, in Delhi. Die Instrumente sind zwar hier etwas farbenfreudiger als die in Jaipur, aber insgesamt hat uns das in Jaipur besser gefallen. Jantar Mantar
 
Dann lassen wir uns zur Jama Maschid Moschee in der Altstadt bringen, wo wir uns zwecks Altstadtbummel trennen. Am Abend treffen wir uns wieder im Hotel und gehen gemeinsam Abendessen in das Restaurant mit der livemisik vom ersten Abend in Delhi. Das Essen schmeckt wieder lecker, doch wir freuen uns auch schon wieder auf eine Bockwurst und ein Schnitzel in Deutschland.
Dennis surft im hier angeschlossenen Internet- Kaffe etwa eine Stunde. Wir essen sehr lecker und sind dann wieder kurz vor Mitternacht im Hotel zurück.
 

Sonnabend, 25.3.


 

Zum letzten Mal packen wir unsere Rucksäcke. Im Hotel können wir sie noch unterstellen, da wir erst am Nachmittag zum Flugplatz müssen. Wir trinken noch einen Tee und kaufen dann noch ein paar Dinge in den Straßen vorm Hotel.
Dann fahren wir nochmal in die Stadt und trennen uns nochmals zum shopping. Mittags treffen wir uns wieder im Nirula's.
Nach dem essen geht's zum Hotel, unsere Sachen holen. Ich organisiere ein Taxi, was sich diesmal als etwas schwerer als sonst gestaltet. Erst nach zähen Verhandlungen kann ich einen annehmbaren Preis vereinbaren Die anderen im Hotel warten schon ungeduldig.
 
Auf der Fahrt zum Flughafen schauen alle etwas betreten drein und keiner redet ein Wort bis es Christian auf den Punkt bringt und sagt "Eigentlich ist mir doch etwas schwer ums Herz.".
 
Nachdem wir am Flugplatz aus dem Taxi gestiegen sind, erleben wir den einzigen Unfall während unseren 3 Wochen. Beim abfahren stößt unser Taxi mit einem LKW zusammen. Schade, nun können wir nicht mehr sagen daß wir trotz des chaotischen Verkehrs keinen Unfall gesehen haben.
Im Flugplatz checken wir recht zügig ein und tauschen dann unser restliches Geld zurück.
Unser Flug ist wiederum angenehm. Wir landen wieder in Abu Dhabi zum umsteigen.
 

Sonntag, 26.3.


 

In Abu Dhabi besuchen wir noch die Freeshops und es geht dann 2 Uhr 30 weiter.
Nach Zwischenstopp in Rom und massig zu essen landen wir 9.45 Uhr in Frankfurt. Das Wetter ist trüb und kühl. Wir holen unser Gepäck und essen eine Bockwurst.
Mit dem schon vorbestellten Mietwagen bringen wir erst Dennis in sein Wohnheim und holen unsere dort zurückgelassenen Winterjacken. Dann geht's nach Burgthann zu Uwe, wo schon Schnitzel auf uns warten.
Gegen 17.45 sind wir dann wieder in Dresden und werden am der Autovermietung von Dietmars und Christians Frau abgeholt.
18.10 Uhr bin ich dann wieder zu Hause.
 
 
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Resümee


 

Indien hat uns allen gut gefallen. Es ist ein freundliches Land mit aufgeschlossenen Menschen. Nicht zuletzt ist es auch recht preiswert und problemlos zu bereisen.

Wir sagen nicht ade, wir sagen:
 

Indien, auf Wiedersehen!

ENDE

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© Peter Gottowski 2000  letzte Änderung: 01.09.2000